E9 Etappe 15.01              

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E9 15.01

Wanderung 2. August 2003

Bad Bederkesa - Bremerhaven

zur Ansicht der Weserfähre in Bremerhaven bitte Bild anklicken

Bad Bederkesa ZOB
- Schloss von Bad Bederkesa
- Karolinenhöhe
Überquerung östliche Ortsumgehung (nicht auf TOP50 Karte) 2,95 km 0:43 Std
- parallel zur L120
- Umrundung Drangstedt Ost
- Zick-Zackweg südlich Drangstedt mit schlechter Markierung
Neumühlen Abzweigung zum Jugendheim 7,50 km 1:33 Std
- Kiesgrube am Waldrand
- Wehden
- Versuch über Eisenbahnbrücke (Entfernung nicht erfasst)
K64-Brücke über A27 5,65 km 1:28 Std
- Debstedterbüttel
- nördlich Leherheide
-Park mit Wassergewinnungsanlagen
Parkende vor Leherheide 5,00 km 0:56 Std
- unklare Markierungen am Bunker ignoriert
- weiter Bederkesaer Weg
- Durchquerung Langen
- Unterquerung Bahnanlage
- Speckenbüttel Park und Bootsteich
Speckenbüttel Brücke über L129 5,04 km 1:00 Std
- westlich Lehe - viele Schrebergärten
- Schleusenbrücke zwischen Kaiserhafen und Neuer Hafen
- Alter Leuchtturm
- Badestrand voll belegt (Wahnsinns-Sommerwetter)
Mole gegenüber Weserfähre 6,47 km 1:19 Std
- Radarturm
- Geestebrücke
Bremerhaven Hauptbahnhof 1,83 km 0:23 Std

zum Abholen des TOP50-Overlays hier klicken

Gesamtkilometer : 34,47 km
E9-Kilometer : 208,28 km
Gesamtgehzeit : 7:22 Std
Wanderzeit incl. Pausen : 8:30 - 17:45 9:15 Std
Tageshöhenmeter : - m

Kommentar :  Bei schönem und ganz leicht bedecktem Wetter ging es in Bad Bederkesa zunächst zum Schloss und zum Erreichen des markierten Weges auch an den Kanal. Von dort führten die Markierungen über die Hauptstraße hinweg, um gleich danach zwischen zwei Häusern in einen klitzekleinen Weg einzumünden, der über eine längere Strecke das Brunnerholz bis zur Karolinenhöhe umrundet. Dort geht es einige Meter abwärts dem Pferdemühlendamm entlang bis zu einem Querweg, der mich gut ausgeschildert zunächst nach rechts zu einer Baumreihe und dann nach links bergab bis zu einer Schnellstraße brachte (die ist in meiner TOP50-Karte noch nicht erfasst). Dahinter geht der Weg geradeaus mit kleinen Abzweigungen nach rechts und links, bis ein kleines Wäldchen erreicht ist. Dort zunächst am linken, dann am rechten Waldrand laufend überquert man schließlich die K60 nach Drangstedt. Inzwischen hatte sich das Wetter zur sommerlichen Hochform entwickelt.

Hinter der K60 war es infolge nicht eindeutiger Markierungen (umgekippte große widersprüchliche Markierungstafel und nur von einer Seite sichtbare gelbe Pfeile oder keine Markierung) sehr schwierig mit der Orientierung. Man merkt erst, dass man richtig läuft, wenn man seinen Weg nach der Karte verfolgt hat und dann gelegentlich eine Markierung sieht. Die vielerorts eindeutige Markierung von Wanderwegen ist hier leider noch nicht realisiert, so dass die gelben Pfeile entweder gar nicht vorhanden sind, oder gelegentlich in den Himmel weisen. Ich denke, das wird bald wesentlich verbessert?

Hinter Wehden waren die Markierungen spärlich, so dass ich versucht habe, dem in meinem Konzept vorhandenem Weg parallel zur Bahnstrecke zu folgen. Leider existierte der Weg nicht und die Wanderung über die Schienen und die Bahnbrücke über die Autobahn erschien mir zu riskant, da inzwischen an Wochenenden wieder eine Museumsbahn dort auftauchen kann. Also zurück zur K64, wo ich wieder Markierungen fand. Den Umweg habe ich nicht vermessen.

Hinter dem großen Park von Leherheide, in dem sich größere Wassergewinnungsanlagen für Bremerhaven befinden, gab es wieder ein Orientierungsproblem. Die Markierungen an einem Bunker waren so uneindeutig, dass ich sie ignoriert habe. Musste man über den Bunker herübersteigen oder einen der Wege vor oder hinter dem Bunker nehmen??? Ich habe mich für den geraden Bederkesaer Weg entschieden und bald den eigentlichen Weg wieder erreicht. Dieser durchquert Langen und erreicht nach einer Unterquerung einer Eisenbahnanlage und der Durchquerung eines wunderschönen Biergartens (Klasse Weizenbier) den schönen Park von Speckenbüttel. Dort muss man sich den Weg in Richtung Lehe am Besten mit der Karte erkämpfen. Der weitere Weg Richtung Bremerhaven verläuft mehr oder weniger gut ausgeschildert durch Schrebergartengebiete und durch Hochhaussiedlungen bis zur Schleusenbrücke zwischen Kaiserhafen und Neuer Hafen. Von dort an führt der Weserdeich ohne Probleme zum Vorhafen, wo die Fähre nach Blexen zu erreichen ist. 

Ich habe mir den kleinen Weg zur Weserfähre diesmal auch unter Berücksichtigung der enormen Hitze von über 30° erspart und habe den Hauptbahnhof erreicht, wo mein Auto auf dem großen "Park and Ride Parkplatz" auf mich gewartet hat.

Blick auf den Kaiserhafen in Bremerhafen von der Schleusenbrücke zum Neuen Hafen gesehen

zur Ansicht des Kaiserhafens bitte Bild anklicken

der schöne alte Leuchtturm am Neuen Hafen

zur Ansicht des Leuchtturms bitte Bild anklicken

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