E1 Etappe 9.7              

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E1 9.7

Wanderung 4. Mai 2002

Wilhelmshöhe - Thurner

zur Ansicht von Thurner bei schönem Wetter bitte Bild anklicken

 

Wilhelmshöhe

 

 

 

 

 

·        Wolfbauernhof

 

 

 

 

 

·        oberhalb Blindensee

 

 

 

 

 

Weißenbacher Höhe (1016m)

5,13

km

1:00

Std

 

·        Elzquelle

 

 

 

 

 

·        Martinskapelle mit Bregquelle

 

 

 

 

 

·        Günterfelsen

 

 

 

 

 

Auf der Brend Aussichtsturm (1149m)

5,27

km

1:22

Std

 

·        Gasthof Raben

 

 

 

 

 

·        Leimgrubenhöfe

 

 

 

 

 

Neueck B500 Unterquerung

5,61

km

1:03

Std

 

·        Überquerung B500 bei Neukirch

 

 

 

 

 

·        Viadukt Schweizersgrund

 

 

 

 

 

Gasthaus Kalte Herberge

6,22

km

1:26

Std

 

Lachenhäusle (1077m)

2,83

km

0:35

Std

 

·        Straßenunterführung zum Schweizerhof

 

 

 

 

 

·        Gasthof Kreuz

 

 

 

 

 

·        Süßes Häusle

 

 

 

 

 

Thurnerwirtshaus

5,63

km

1:12

Std

 

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Gesamtkilometer   / E1-Kilometer

30,69

km

1827,28

km

TOP50

Gesamtgehzeit

 

 

6:38

Std

 

Wanderzeit incl. Pausen   : 9:45 – 18:00

 

 

8:15

Std

 

Tageshöhenmeter                             810 m

Jahreshöhenmeter                            6645 m                                  

Kommentar:  Glücklicherweise konnte Wolfgang mich nach der Besichtigung des höchsten Wasserfalls Deutschlands in Triberg zur Wilhelmshöhe fahren. Daher hat sich die absolut feuchte Tour auf ca. 30km reduziert. 

Interessant die Martinskapelle am Kolmenhof mit der Breg-Donauquelle. 

Auf dem folgenden Weg zur Brend fehlten hinter dem Günterfelsen über eine längere Strecke sowie an einer Abzweigung die Markierungen, so dass ich aus Unsicherheit eine längere Strecke zurückgelaufen bin – also immer gerade dem Weg folgen und hoffen, dass man richtig ankommt. 

Leider absolute Nullsicht und Regen auf der Brend, aber nettes Restaurant. 

Nördlich des Gasthofes Kalte Herberge beim Abbiegen von der B500 nach Westen völlig verkehrte und fehlende Wegweiser. Der Weg führt westlich aufwärts dem Waldrand folgend, um dann im rechten Winkel nach Südwesten am Waldrand weiterzuführen, bis man schließlich über eine Wiese die Straßenkreuzung bei der Kalten Herberge erreicht. Bei gutem Wetter ist der Weg sicherlich besser zu erkennen, als bei Dauerregen, bei dem man auch die Karte lieber im Rucksack belässt. 

Nach einer Rast in der gemütlichen Kalten Herberge durfte ich bis Thurner durch ein dichtes Schneegestöber mit riesigen Schneeflocken wandern. Ein für mich bisher einmaliges Wandererlebnis, das ich dank Regenschirm und Rucksackhülle mit guter Laune erlebt habe. Dennoch waren besonders die Schuhe und Socken klitschenass und ich war glücklich über die Ankunft beim Thurner.

So wunderschön hätte die Landschaft vom Aussichtspunkt auf der Brend aussehen können. Im Hintergrund schon das Feldbergmassiv. 

(Aufnahme zum späteren Zeitpunkt)

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Nach feuchtem Wetter, Regen, schlimmem Regen und Sauregen konnte es gar nicht schlechter kommen. Darum kam es schöner mit riesigen Schneeflocken.

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