E1 Etappe 9.15              

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E1 9.15

Wanderung 13. Mai 2002

Markelfingen - Konstanz

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Markelfingen Lilienstraße

 

 

 

 

 

·        Markelfingen Kirche

 

 

 

 

 

·        Überquerung B33 südliche Brücke

 

 

 

 

 

·        Naturschutzgebiet am Mindelsee

 

 

 

 

 

·        Schloss Möggingen

 

 

 

 

 

Abzweig östl. Güttingen

4,78

km

0:57

Std

 

·        Möggingen

 

 

 

 

 

·        Dürrenhof

 

 

 

 

 

Kreuz hinter Hirtenhof

3,86

km

0:48

Std

 

Langenrain Schloss

3,41

km

0:41

Std

 

·        Kargegg Marienschlucht

 

 

 

 

 

·        Jagdhütte – danach massiver Verlaufer

 

 

 

 

 

L 219 bei Wallhausen

6,51

km

1:31

Std

 

·        Parkplatz Lausbühl

 

 

 

 

 

·        Faustenholz

 

 

 

 

 

Purren Aussichtspunkt (508m)

5,38

km

1:05

Std

 

·        Litzelstetten Ortsrand

 

 

 

 

 

·        Ehem. Kloster St. Katharina

 

 

 

 

 

·        Universität Konstanz

 

 

 

 

 

Stadtrand Konstanz (Pfeifferhölzel)

5,91

km

1:04

Std

 

·        Rheinbrücke

 

 

 

 

 

·        Konstanzer Münster

 

 

 

 

 

·        Konstanzer Altstadt

 

 

 

 

 

·        Schnetztor

 

 

 

 

 

Schweizer Grenze

3,44

km

0:46

Std

 

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Gesamtkilometer   / E1-Kilometer

33,29

km

2067,23

km

TOP50 

Gesamtgehzeit

 

 

6:52

Std

 

Wanderzeit incl. Pausen   : 9:15 – 18:45

 

 

9:30

Std

 

Tageshöhenmeter                             640 m

Jahreshöhenmeter                            12735 m                                

Kommentar:  Bei gesteigertem Schönwetter konnte ich meine Wanderung über den wunderschönen Bodanrücken fortsetzen.

Dabei gab es weitere interessante Orte zu besichtigen. Besonders gut gefielen mir die Landschaft nahe dem Langenrainer Schloss mit den großen Pferdeherden, die Marienschlucht mit der Burgruine Kargegg sowie die Aussicht vom Purren über den scheinbar immer größer werdenden See. Orientierungsprobleme hatte ich nach der Marienschlucht.

Hinter einer Jagdhütte und der danach folgenden Straße führte ein als Schwarzwald-Querweg markierter Pfad mit mehreren Markierungen rechts an einem Bach aufwärts. Der Weg wurde immer schlechter und ich erreichte schließlich über querliegende Äste und Gestrüpp ein Wegdreieck genau südlich der Jagdhütte. Durch ein Zurücklaufen vergewisserte ich mich noch einmal, dass die Markierungen wirklich in diese Richtung wiesen. Um nicht noch einmal zurückgehen zu müssen, habe ich dank der Wegweiser den Weg in Richtung Wallhausen genommen und am Waldrand den Burgfeldweg einschließlich des E1 wiedergefunden. Ich vermute, dass hinter der Jagdhütte eine Doppelbeschilderung zweier Wege erfolgt ist, und der ältere Teil nicht demontiert wurde.

Der Weiterweg war geprägt von schönen Blicken auf den Überlinger See. Abschließend gab es einen interessanten Stadtrundgang durch die Konstanzer Altstadt bis über die Schweizer Grenze hinweg.

Dort war ich mit sehr gemischten Gefühlen erfüllt: zum einen war ich sehr stolz, den Weg von der Dänischen Grenze zur Schweizer Grenze quer durch Deutschland geschafft zu haben. Andererseits war ich auch ein wenig traurig, die diesjährige Tour abschließen zu müssen, zumal ich mich jetzt doch recht gut eingelaufen hatte und körperlich in sehr guter Verfassung war.

Ich denke ich werde den E1 im Norden und Süden in Zukunft noch weiter verfolgen, auch wenn die Logistik dann etwas schwieriger ist. Und dann gibt es ja auch den E6, den E9, den E..., also noch genügend Ziele.

 

Ein schöner Blick zum Mindelsee mit Markelfingen und dem Markelfinger Winkel im Hintergrund.

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Das Schloß von Langenrain inmitten einer wundervollen Landschaft.

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Ein Blick auf den Überlinger See mit der Stadt Überlingen vom Ziegelhof südlich von Wallhausen.

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Der Konstanzer Obermarkt mit dem Hotel Barbarossa und der prächtig bemalten Fassade.

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Das Schnetztor und daneben ein prachtvolles Fachwerkhaus am Südrand von Konstanz.

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Endlich erreicht: die Schweizer Grenze am Emmishofer Zoll einem der vielen Übergänge nach Kreuzlingen.

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